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10 Fakten über Schlaf, die Sie kennen sollten

Wir verwenden das Wort "Schlaf", um den veränderten Bewusstseinszustand zu beschreiben, den wir üblicherweise in der Nacht erleben. Das ist alles andere als ein inaktiver Zustand, sondern eine Zeit der Instandsetzung und Wiederherstellung, die alle Funktionen des Körpers von der Heilung bis zu den Hormonen beeinflusst. Schlafmangel, Schlafstörungen oder eine schlechte Schlafqualität sind schädlich für Ihr Wohlbefinden und Ihre langfristige Gesundheit. Hier finden Sie eine interessante Auswahl der 10 Fakten über Schlaf, die Sie kennen sollten.

10 Fakten über Schlaf, die Sie kennen sollten

• Das Schlafbedürfnis variiert je nach Alter
• Jede Nacht durchlaufen wir 4 Schlafstadien
•Die häufigste Schlafstörung ist Schlaflosigkeit
• Die beste Schlafposition ist die Seitenlage
• Eine Hauptursache für gestörten Schlaf ist Neurodermitis (Atopisches Ekzem)
• Ihre Ernährung kann Ihren Schlaf beeinflussen
• Schnarchen ist mehr als nur eine kleine Belästigung
• Guter Schlaf ist für eine gute Gesundheit unerlässlich
• Schönheitsschlaf gibt es wirklich
• Schlaf-Apps können Ihnen dabei helfen, sich beim Aufwachen erfrischter zu fühlen

Alles über den Schlaf

Wir verwenden das Wort "Schlaf", um den veränderten Bewusstseinszustand zu beschreiben, den wir üblicherweise in der Nacht erleben. Das ist alles andere als ein inaktiver Zustand, sondern eine Zeit der Instandsetzung und Wiederherstellung, die alle Funktionen des Körpers von der Heilung bis zu den Hormonen beeinflusst. Schlafmangel, Schlafstörungen oder eine schlechte Schlafqualität sind schädlich für Ihr Wohlbefinden und Ihre langfristige Gesundheit. Hier finden Sie eine interessante Auswahl von Fakten über diesen geheimisvollen Zustand des Seins.

1. Schlafbedürfnisse sind von Ihrem Alter abhängig

Wie viele Stunden Schlaf benötige ich pro Nacht?

Als Erwachsener sollten Sie 8 Stunden Schlaf pro Nacht anstreben. Wie sich herausstellt, ist dieser weit verbreitete Glaube gar nicht so falsch. Die National Sleep Foundation empfiehlt 7-9 Stunden Schlaf für Erwachsene zwischen 18 und 64 Jahren.

Übersichtstabelle zum durchschnittlicher Schlafbedarf je nach Alter

Durchschnittlicher Schlafbedarf nach Alter
Alter benötigte Stunden
Neugeborenes bis 3 Monate alt 14-17 Stunden
4 bis 11 Monate alt 12-15 Stunden
1 bis 2 Jahre alt 11-14 Stunden
3 bis 5 Jahre alt 10-13 Stunden
6 bis 13 Jahre alt 9-11 Stunden
14 bis 17 Jahre alt 8-10 Stunden
Junge Erwachsene (18 bis 25 Jahre alt) 7-9 Stunden
Erwachsene (26 bis 64 Jahre alt) 7-9 Stunden
Ältere Erwachsene (65+) 7-8 Stunden

2. Jede Nacht durchlaufen wir 4 Schlafstadien

Was sind die Schlafphasen und Schlafzyklen?

Der Schlaf besteht aus REM-(rapid eye movement) und NREM-Zyklen. REM ist durch schnelle Hin- und Herbewegungen der Augen (natürlich unter den geschlossenen Lidern) gekennzeichnet.
• NREM-Schlafphase 1: Dies ist eine 1-10-minütige Phase des sehr leichten Schlafes, in der Sie leicht zu wecken sind und vielleicht nicht einmal denken, dass Sie geschlafen hätten.
• NREM-Schlafphase 2: Dies ist eine 20-minütige Schlafphase, in welcher der „echte“ Schlaf eintritt und Sie nicht so leicht geweckt werden können. Ihr Herzschlag verlangsamt sich und Ihre Körpertemperatur sinkt. 45 % der gesamten Schlafdauer verbringen wir in dieser Schlafphase.
• NREM-Schlafphase 3: Nach etwa 45 Minuten sind Sie nun fest genug eingeschlafen, um Geräusche und andere Störgrössen (bis zu einem gewissen Punkt!) auszublenden. Gehirnscans zeigen eine Verlangsamung und Vergrösserung der Gehirnwellen. Wenn es jemandem gelingen sollte, Sie aufzuwecken, fühlen Sie sich danach wahrscheinlich verwirrt und desorientiert. Diese Phase wird auch als "Tiefschlaf" und "Delta-Schlaf" bezeichnet.
• REM-Schlafphase 4: Der REM-Schlaf markiert die letzte Phase des Schlafzyklus. Diese Phase hält zwischen zehn Minuten und einer Stunde an und hat einige interessante Eigenschaften. Ihre Augen bewegen sich schnell hin und her, auch Ihr Herzschlag und Ihre Atemfrequenz erhöhen sich und Ihre Gehirnwellen sehen ziemlich so aus, als wären Sie wach. Dies ist die Phase des Schlafzyklus, in der die intensivsten Träume ablaufen. Um zu verhindern, dass Sie diese Bewegungen ausführen, sind Ihre Muskeln in diesem Stadium gelähmt.

3. Schlaflosigkeit: Die häufigste Schlafstörung

Betrifft 30 % aller Erwachsenen

Insomnie, auch als Schlaflosigkeit bekannt, ist die mit Abstand häufigste Schlafstörung und betrifft 30 % der Erwachsenen. Sie ist durch Schwierigkeiten beim Einschlafen oder Durchschlafen gekennzeichnet, und kann kurzfristig sein, Tage bis Wochen anhalten oder langfristig sein und einen Monat oder länger andauern.

Medizinische Ursachen von Schlaflosigkeit

Manchmal hat Schlaflosigkeit keine identifizierbare Ursache, aber in einigen Fällen sind Grunderkrankungen wie Stress, chronische Schmerzen, Herzprobleme, Schilddrüsenprobleme, Sodbrennen oder das Restless-Leg-Syndrom (ja, das bedeutet dass die Beine nicht ruhig bleiben können!) verantwortlich.

Auf die Lebensweise zurückzuführende Ursachen von Schlaflosigkeit

Schlaflosigkeit kann in vielen Fällen auf unsere Lebensweise zurückgeführt werden. Dies wird als schlechte "Schlafhygiene" bezeichnet. Das bedeutet, dass man nicht an einer geregelten Schlafens- und Weckzeit festhält, keinen Sport treibt, nicht dem Sonnenlicht ausgesetzt ist und vor dem Schlafengehen blaulichtemittierende Bildschirme nutzt. Schichtarbeit ist auch furchtbar für Ihren Schlafrhythmus.

Behandlung von Schlaflosigeit

Die Erstbehandlung von Schlaflosigkeit besteht in einer guten Schlafhygiene, was bedeutet, das Gegenteil von allem oben beschriebenem umzusetzen! Diese kann durch eine kognitive Verhaltenstherapie unterstützt werden, welche die Art, wie Sie über den Schlaf denken, verändert. Da Schlaftabletten süchtig machen, eignen sie sich nur als kurzfristige Lösung.

4. Welche ist die beste Schlafposition?

Eine Seitenlage wird oft empfohlen

Es gibt viele verschiedene Arten zu schlafen. Einige entscheiden sich für den "Seestern", bei dem die Gliedmassen ausgestreckt werden, andere für die "Soldaten", bei dem sie auf dem Rücken liegen und die Arme an den Seiten halten, während viele andere die klassische zusammengerollte Embryostellung bevorzugen. Für die meisten Menschen spielt es keine Rolle, in welcher Position Sie schlafen- solange es angenehm ist.

In bestimmten Situationen kann allerdings eine Schlafposition vorteilhafter als andere sein und viele Physiotherapeuten empfehlen, in der Seitenlage zu schlafen. Wenn Sie unter Rückenschmerzen leiden, kann das Problem durch das Schlafen auf dem Bauch oder Rücken noch verschlimmert werden, da Sie Ihren Rücken dabei steif halten. In solchen Fällen ist der Wechsel zum Schlaf in Seitenlage ideal, da der Rücken dadurch seine natürliche Krümmung wiedererlangt. Die Seitenlage ist auch bei obstruktiver Schlafapnoe vorteilhaft und kann bei Menschen mit Sodbrennen für Linderung sorgen. Es verringert sogar das Risiko zu Schnarchen!

Der einzige Nachteil? Wenn Sie immer auf der gleichen Seite schlafen, riskieren aufgrund der anhaltenden Faltenbildung der Haut ausgeprägtere Falten auf dieser Seite. Es heisst, dass Ihr Dermatologe mit einem Blick erkennt, auf welcher Seite Sie schlafen!

5. Neurodermitis verursacht einen gestörten Schlaf

Wie bedingt Neurodermitis Schlafstörungen?

Arbeitsbedingter Stress, digitale Geräte und zu viel Koffein erschweren selbst in den besten Zeiten eine gute Nachtruhe. Aber im Falle von atopischer Dermatitis (Neurodermitis) existiert ein offensichtliches Hindernis für den Schlaf: der gefürchtete Juckreiz-Kratz-Zyklus. 90 % der von Ekzemen Betroffenen leiden unter Pruritus (Juckreiz) und 90 % klagen über Schlafstörungen. Studien haben ergeben, dass Kinder nicht weniger als 1/4 der Nacht damit verbringen, sich zu kratzen-unterm Strich verlieren sie dadurch eine volle Stunde Schlaf jede Nacht.

Was kann ich bei Neurodermitis und Schlafstörungen tun?

Eine aktuelle Studie hat bewiesen, dass eine einfache Hautpflege-Routine für zu Ekzemen neigende Haut den Juckreiz deutlich reduzieren kann und damit für einen erholsameren Schlaf sorgt. Verwenden Sie beim Baden oder Duschen einfach LIPIKAR Syndet AP + anstelle von Seife oder Duschgel und tragen Sie nach jedem Bad oder jeder Dusche LIPIKAR Baume AP + auf. Denken Sie daran, es immer abends vor dem Schlafengehen zu verwenden. Das Ergebnis? 2x weniger Kratzen, eine bessere Nachtruhe und eine erhöhte Lebensqualität am nächsten Tag.


Um mehr über Schlafprobleme von Kindern mit Ekzemen zu erfahren, klicken Sie HIER.

6. Was Sie essen, kann Ihren Schlaf beeinflussen

Was sollte ich essen oder worauf sollte ich verzichten, um meine Schlafqualität zu verbessern?

Bereits seit Jahren haben sowohl Ärzte als auch Patienten vermutet, dass sich die Ernährung auf die Schlafqualität auswirkt. Nun, eine aktuelle Studie bestätigt diese Verbindung.  Bei dem Experiment verglichen Ärzte die Schlafqualität von Patienten, die keinerlei Einschränkungen bezüglich der Ernährung erhielten, mit Patienten, die einer von einem Ernährungswissenschaftler eingestellten Diät folgen mussten. Die Ergebnisse dürften jeden, der unter Schlafproblemen leidet, sehr interessieren: Eine ballaststoffreichere Ernährung ging mit mehr Zeit im „Slow-Wave-Sleep“ oder Tiefschlaf einher. Im Gegensatz dazu war ein erhöhter Verzehr von gesättigten Fettsäuren mit weniger Tiefschlaf verbunden. Auch Zucker erwies sich als problematisch für den Schlaf: Patienten mit höherem Zuckerkonsum wachten während der Nacht häufiger auf. Die Ergebnisse der Studie sind eindeutig: Für eine optimale Nachtruhe sollten Sie auf eine ballaststoffreiche Ernährung, die arm an gesättigten Fettsäuren und Zucker ist, achten. Sowohl Ihre Taille als auch Ihre Augenringe werden es Ihnen danken!

7. Schnarchen ist mehr als nur eine kleine Belästigung

Was sind die gesundheitlichen Auswirkungen von Schnarchen?

Wir alle kennen das. Sie liegen gemütlich im Bett, kuscheln sich in Ihre liebste Schlafposition und sind bereit, zu einer erholsamen Nachtruhe wegzudämmern, als Sie unerwartet das gemeinste Erwachen erleiden... Ihr Partner macht plötzlich die eigenartigsten Geräusche... Er / sie ist ein SCHNARCHER! Schnarchen ist ein Geräusch, das von einem sanften Säuseln bis zum Presslufthammer reichen kann. Es wird durch die Vibration der Atemwegsstrukturen aufgrund eines behinderten Luftstroms während des Schlafens verursacht. Schnarchen kann sowohl für den Schnarcher als auch für seine Umgebung Schlafmangel bedeuten, was zu Tagesschläfrigkeit, Reizbarkeit und Konzentrationsschwierigkeiten führt. Über diese alltäglichen Beschwerden hinaus, kann Schnarchen Ihre Ehe ernsthaft gefährden! Wie die Forschung ergeben hat, verbessert sich das Eheverhältnis nach der chirurgischen Korrektur des Schnarchens signifikant.

Obwohl es auf den ersten Blick komisch erscheint, ist Schnarchen nicht zum Lachen. Auf lange Sicht kann es Ihr Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöhen und kann auch ein Vorbote der schweren Schlafstörungen obstruktive Schlafapnoe sein.

Also, wie können Sie sich das Schnarchen abgewöhnen? Leider gibt es kein Geheimrezept, um Sie von Ihrem Leiden zu erlösen. Ärzte raten oft zu Änderungen des Lebensstils wie Gewichtsverlust, Raucherentwöhnung, Verzicht auf Alkohol und Beruhigungsmittel und Schlaf in Seitenlage (Na? Wir haben Ihnen gesagt, dass dies die beste Schlafposition ist!). In einigen Fällen können orthopädische Kissen und zahnärztliche Hilfsmittel helfen, während in schweren Fällen eine Art der mechanischen Beatmung, die als kontinuierlicher positiver Atemwegsdruck (CPAP) bezeichnet wird, notwendig ist oder sogar eine Operation empfohlen wird.

8. Guter Schlaf ist für eine gute Gesundheit unerlässlich

Warum ist Schlaf wichtig für meine Gesundheit?

Guter Schlaf ist kein Luxus. Er ist für eine gute Gesundheit genauso wichtig wie Ernährung und Bewegung. Während des Schlafs werden sowohl der Körper als auch das Gehirn wiederhergestellt und entgiftet. Reaktive Sauerstoffspezies (die berüchtigten "freien Radikale") werden während des Schlafs mit höherer Geschwindigkeit aus dem Gehirn "ausgespült" als im Wachzustand. Schlaf wirkt auf den Körper entgiftend, da die Stoffwechselaktivität verringert wird und damit Instandsetzungs- und Wiederherstellungsprozesse übernehmen können. Da Schlaf hilft, Körper und Gehirn zu heilen, instand zu setzen und zu entgiften, ist es kein Wunder, dass die Folgen eines chronischen Schlafentzugs schwerwiegend sein können. Er wird mit einem geschwächten Immunsystem, Typ-2-Diabetes, Fettleibigkeit und Herzerkrankungen in Verbindung gebracht. Viele Menschen mit Schlafmangel leiden auch unter Depressionen. Wenn Sie sich beim Aufwachen immer wieder erschöpft fühlen, sollten Sie dieses Problem mit Ihrem Arzt besprechen, um Methoden zur Schlafoptimierung zu besprechen.

Sie möchten mehr darüber erfahren, warum Schlafmangel Ihrer Gesundheit schadet? Klicken Sie HIER

9. Den Schönheitsschlaf gibt es wirklich

Kann Schlaf meine Augenringe heilen?

Leiden Sie unter schwarzen oder violetten Ringen unter den Augen? Schwellungen unter den Augen, die mit einem perfekt gegarten Soufflé konkurrieren könnten? Allgemein ein eingefallenes und ungesundes Aussehen? Sie bekommen wahrscheinlich nicht ausreichend Schlaf! Ihre Mutter hat Ihnen wahrscheinlich irgendwann mal gesagt, dass sie ihren "Schönheitsschlaf" braucht, und sie hatte nicht unrecht. Es ist bewiesen, dass Schlaf die Attraktivität beeinflusst. Forscher haben bewiesen, dass Personen, die unter Schlafentzug leiden, im Vergleich zu Menschen, die eine erholsame Nachtruhe hatten, als weniger attraktiv und weniger gesund wahrgenommen werden.  Auffallend ist auch, dass die Leute angaben, weniger Lust auf ein Treffen mit den armen, übermüdeten Versuchskaninchen zu haben. Die Forscher vermuten, dass dahinter eine evolutionäre Funktion steckt, die den Kontakt zu Menschen, die an ansteckenden Krankheiten leiden, vermeiden soll. So, da haben Sie es. Schlafentzug ist nicht nur schlecht für Ihre Gesundheit, sondern auch für Ihre Tinder-Anziehungskraft! Stellen dunkle Augenringe ein grosses Problem dar, sollten Sie in eine professionelle dermatologische Behandlung wie Hyalu B5 Eyes investieren. Einen guten Nachtschlaf kann es zwar nicht ersetzen, aber Ihre Augenringe werden dadurch weniger sichtbar!

10. Könnte eine Schlaf-App helfen?

Oder funktioniert Schäfchen zählen genauso gut?

Im digitalen Zeitalter lieben Menschen die Selbstdiagnose und Selbstüberwachung durch Technologien wie Smartphone-Apps. Wenn es um Schlaf geht, ist die "Sleep Cycle" App eine der beliebtesten Apps. Sleep Cycle verwendet einen Beschleunigungsmesser, um Ihre Körperbewegungen zu erfassen. Die Gedanke dahinter ist, Sie dann zu wecken, wenn Sie sich gerade im leichten Schlaf befinden (wenn Sie sich mehr bewegen), statt den wertvollen Tiefschlaf oder REM-Schlaf zu unterbrechen. Vielen Menschen schwören auf diese Apps und wir sagen "Was immer funktioniert!"

Es sollte jedoch im Hinterkopf behalten werden, dass diese Apps nicht mit den Möglichkeiten mithalten können, über die Wissenschaftler zur Überwachung des Schlafs im Labor mittels Polysomnographie verfügen.

Die Polysomnographie, auch Schlafstudien genannt, überwacht Gehirnwellen, Augenbewegungen, Muskelaktivität, Herzrhythmus, Atmungsluftströmung und Pulsoximetrie (Messung des in Ihrem Blut enthaltenen Sauerstoffs). Bei jeder dieser Messungen wird Spezialausrüstung verwendet, welche die Möglichkeiten Ihres Smartphones bei weitem übersteigt. Kurz gesagt, Schlafzyklus-Apps können Ihnen dabei helfen, nicht ganz so gerädert aufzuwachen, aber sie sind bei weitem nicht so fortschrittlich wie eine richtige Schlafstudie im Labor. Das Fazit? Wenn Sie vermuten, dass Sie eine Schlafstörung haben, besprechen Sie dies mit Ihrem Arzt. Wenn Sie nur ein wenig machen wollen, um Ihren Schlaf zu optimieren, probieren Sie doch einfach mal eine der Apps aus!

Halten Ihre Kinder Sie nachts wach? Holen Sie sich HIER Tipps von einem Schlafmediziner für Kinder [Link zu Sleepikar Artikel 3<h2> 10 Tipps damit Ihr Kind einschläft]

Klicken Sie HIER für weitere Informationen darüber, warum guter Schlaf so wichtig für Ihre Gesundheit ist.

Für weitere Informationen zu Neurodermitis und Schlafstörungen bei Kindern, klicken Sie HIER.


1 Quelle National Sleep Foundation
2 Roth, T. (2007). "Insomnia: Definition, prevalence, etiology, and consequences". Journal of Clinical Sleep Medicine. 3 (5 Suppl): S7–10. PMC 1978319 
3  "What Causes Insomnia?". NHLBI. December 13, 2011.
4  Disease severity, scratching, and sleep quality in patients with atopic dermatitis, Bruce G Bender, 20 patients
5 Fiber and Saturated Fat Are Associated with Sleep Arousals and Slow Wave Sleep
Marie-Pierre St-Onge, PhD et al. Journal of Clinical Sleep Medicine
6 Beauty sleep: experimental study on the perceived health and attractiveness of sleep deprived people. Axelsson et al. BMJ

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