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Sleepikar

Warum Schlafmangel Ihrer Gesundheit (und Ihrer Zufriedenheit!) schadet

Es ist offiziell: Schlafmangel ist eine Volkskrankheit. Ein Drittel aller Erwachsenen schläft zu wenig. Die Übeltäter? Beruflicher Stress, Schichtarbeit, die Nutzung digitaler Geräte am Abend... und natürlich Kinder, die ihre Eltern nachts aufwecken! Lesen Sie weiter, um die kurz- und langfristigen Auswirkungen von Schlafmangel zu erfahren und ausserdem herauszufinden, wie Schlaf eng mit der Gesundheit Ihrer Haut verbunden ist.

Warum Schlafmangel Ihrer Gesundheit (und Ihrer Zufriedenheit!) schadet

Kurzfristige Auswirkungen von schlechtem Schlaf             
Verminderte kognitive Funktion
Konzentrationsprobleme
Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen
Mangelndes Einfühlungsvermögen
Gedächtnisverlust  

Langfristige Auswirkungen auf den Gesundheitszustand
Erhöhtes Risiko für:
- Schlaganfall
- Herzinfarkt
- Diabetes
- Übergewicht
- Hoher Blutdruck
- Depressionen

Es gibt viele Dinge, die Sie tun können, um Ihre Schlafqualität zu verbessern:
• Üben Sie sich in guter "Schlafhygiene"
• Machen Sie täglich Sport, jedoch nicht kurz vor dem Schlafengehen
• Verzichten Sie nach der Mittagszeit auf Koffein
• Nehmen Sie zur Abenddämmerung ein leichtes Abendessen zu sich
• Schalten Sie digitale Geräte zwei Stunden vor dem Schlafengehen aus
Ein Schlafmangel hängt auch eng mit der Haut zusammen. Anhaltender Schlafentzug verschärft die Zeichen des Alterns: dunkle Augenringe, Auf­ge­dun­sen­heit, Falten... Und Hauterkrankungen können wiederum den Schlaf beeinflussen: 90 % der Kinder, die unter einem Ekzem leiden, finden aufgrund des hartnäckigen Juckreizes nachts keinen erholsamen Schlaf.

Schlafen Sie genug?

Sollte ich versuchen, 8 Stunden Schlaf zu bekommen?

Gute Nacht, und jetzt schlaf schön"- Wäre es doch nur so einfach! Es ist eine alte Redensart, die immer schwieriger umzusetzen ist. Fast alle von uns werden irgendwann im Leben das Gefühl haben, nicht genug- oder keinen guten- Schlaf zu bekommen. Untersuchungen haben ergeben, dass Schlafmangel ein wachsendes globales Problem ist, das ernsthafte Auswirkungen auf die Gesundheit und Lebensqualität haben kann.

Aber zuallererst, wie viel Schlaf benötigen Sie wirklich?

Als Erwachsener sollten Sie 8 Stunden Schlaf pro Nacht anstreben. Wie sich herausstellt, ist dieser weit verbreitete Glaube gar nicht so falsch. Die National Sleep Foundation empfiehlt 7-9 Stunden Schlaf für Erwachsene zwischen 18 und 64 Jahren. Kinder brauchen mehr Schlaf als Erwachsene. 
Klicken Sie HIER für eine Aufschlüsselung des Schlafbedürfnisses nach Alter.

Sie können nicht einschlafen? Damit sind Sie nicht allein!

Schlaflosigkeit und Schlafmangel sind zunehmende Volkskrankheiten


Wenn Sie unter Schlaflosigkeit, Schlafunterbrechungen oder allgemein unbefriedigendem Schlaf leiden, sind Sie bei weitem nicht der Einzige. Die CDC berichtet, dass ein Drittel der amerikanischen Erwachsenen zu wenig schläft.

In Frankreich wachen 73 % der Personen mindestens einmal im Laufe der Nacht auf. Und der Druck der Elternschaft verstärkt das Problem noch: 60 % der Menschen mit Kind gaben an, nicht genug Schlaf zu bekommen. Zahllose weitere Studien kommen zu ähnlichen Ergebnissen: Tatsache ist, dass unzureichender Schlaf zu einer globalen Epidemie wird.

Die Hauptursachen für Schlafmangel

Arbeitsbedingter Stress, Schichtarbeit, digitale Geräte... und Kinder!

Die häufigste Ursache für Schlafunterbrechungen sind oft Kleinkinder, die betreut werden wollen. Kinder, die nachts aufwachen, haben einen grossen Einfluss auf die Schlafqualität ihrer Eltern. Sollten Ihre Kinder Sie nachts wachhalten, probieren Sie diese Tipps eines Schlafspezialisten für Kinder aus [Link zu Sleepikar Artikel 3<h2> 10 Tipps, um Ihr Kind einschlafen zu lassen]

Andere Hauptursachen für Schlafentzug hängen mit der Arbeit zusammen. Vielleicht gehen Sie in einer nervenaufreibenden Arbeit nach und erfahren erheblichen Stress während des Tages, der in die Nacht überschwappt? Oder sind Sie ein Schichtarbeiter, der oft zwischen tagsüber schlafen und nachts schlafen wechseln muss?

Wenn weder aufwachende Kinder noch Arbeitsstress verantwortlich sind, könnten Ihre Bildschirme Sie um den Schlaf bringen?

Durch digitale Geräte bleibt das Gehirn im Wachmodus

Viele Experten sind überzeugt, dass unsere Schlafprobleme im Zusammenhang mit der Digitalisierung des postmodernen Lebens stehen: Anders ausgedrückt, dem dauerhaften Kleben an unseren Smartphones, Tablets und anderen Geräten.

Diese ständige Stimulation hält unseren Geist bis spät in die Nacht hinein auf Hochtouren, und das blaue Licht der Bildschirme unterdrückt die Produktion des Schlafhormons Melatonin. Die Statistiken sprechen für sich: 20 % der Menschen lassen ihr Smartphone nachts eingeschaltet, 50 % werden durch Nachrichten geweckt und 30 % reagieren sofort auf Nachrichten.

5 Anzeichen dafür, dass Sie zu wenig Schlaf bekommen

  • • Sie leiden unter Konzentrationsproblemen: Schlafentzug wirkt sich auf die kognitive Funktion aus und kann die Leistung in der Schule oder auf Arbeit beeinträchtigen.
    • Sie sind leicht reizbar und haben Stimmungsschwankungen: Ein Schlafmangel kann Ihre Fähigkeit, mit dem Alltag fertig zu werden, beeinträchtigen.
    • Sie leiden unter "Gehirnnebel", der sich nicht lüften will: Auch hier können die Auswirkungen auf die kognitive Funktion Ihr Gehirn im langsamen Modus zurücklassen.
    • Sie haben Schwierigkeiten, sich in Andere hineinzuversetzen: Über die geistige Funktion heraus, kann sich Schlafverlust nämlich auf Ihren EQ auswirken und damit Ihr Einfühlungsvermögen beeinträchtigen.
    • Sie haben "kleine Aussetzer" mit Gedächtnisverlust.

Schlafmangel wirkt sich auf die körperliche und geistige Gesundheit aus

Auf Dauer kann eine schlechte Schlafqualität weitreichende Folgen für Ihren allgemeinen Gesundheitszustand haben. Es erhöht das sogenannte "kardiovaskuläre Risiko", welches ein erhöhtes Risiko für Beschwerden wie Schlaganfälle und Herzinfarkte bedeutet. Es wird auch mit Bluthochdruck, Diabetes und Übergewicht in Verbindung gebracht. Abgesehen von körperlichen Gesundheitsproblemen ist Schlaf auch ein Faktor psychischer Probleme, wie Depressionen. Es kann nicht oft genug betont werden: Guter Schlaf ist das Herzstück guter Gesundheit und Zufriedenheit. Lesen Sie im nächsten Abschnitt nach, wie Sie Ihren Schlaf optimieren können.

5 Tipps für einen erholsamen Nachtschlaf

  • Üben Sie sich in guter "Schlafhygiene": Das bedeutet, dass Sie eine feste Schlafens- und Weckzeit haben, an die Sie sich halten. Vermeiden Sie Nickerchen und langes Ausschlafen am Wochenende, da dies den Tagesrhythmus Ihres Körpers durcheinander bringen kann.
    Treiben Sie täglich Sport... jedoch nicht zu spät. Ein hartes Training ist eine grossartige Möglichkeit, sich für einen erholsamen Schlaf vorzubereiten, aber achten Sie darauf, dass mindestens 4 Stunden zwischen Ihrem Training und der Schlafenszeit liegen, um Ihrem Körper Zeit zur Entspannen zu geben.
    Nehmen Sie koffeinhaltige Getränke wie Tee und Kaffee nur vor der Mittagszeit zu sich. Damit geben Sie Ihrem Körper Zeit, um das Koffein vor dem Schlafengehen auszuspülen.
    Nehmen Sie zur Abenddämmerung ein leichtes Abendessen zu sich. Eine zu grosse Mahlzeit kann Sodbrennen verursachen und den Schlaf beeinträchtigen.
    Verzichten Sie mindestens 2 Stunden vor der Schlafenszeit auf elektronische Geräte. Dimmen Sie in dieser Zeit auch die Lichter in Ihrem Wohnraum. Dies verdeutlicht Ihrem Gehirn, dass sich die Schlafenszeit nähert und regt die Produktion des Schlafhormons Melatonin an.

Schlaf nimmt Einfluss auf die Hautqualität...

Schlafmangel verschlimmert Anzeichen der Alterung

Bei gutem Schlaf wird das Wachstum der Hautzellen um den Faktor 2 gesteigert und die Haut erhöht zusätzlich die Produktion der inneren Bausteine wie Kollagen und Elastin. Wenn eine Person unter Schlafentzug leidet, zeigen sich verräterische Anzeichen im Gesicht: • Dunkle und geschwollene Augenringe
• Zunehmende Faltenbildung und Verlust der Elastizität der Haut
• Fahler, farbloser Teint
• Hautinfektionen und Fieberbläschen

... Und Hautkrankheiten beeinflussen wiederum die Schlafqualität!

Ein durch Ekzeme bedingter Juckreiz hat erhebliche Auswirkungen auf den Schlaf

Wir bei La Roche-Posay wissen, dass zu Ekzemen neigende Haut eng mit der Schlafqualität verbunden sein kann. 90 % der Kinder mit atopischer Dermatitis leiden unter nächtlichem Juckreiz und Kratzen, wodurch auch 90 % von Schlafstörungen betroffen sind. Klicken Sie HIER, um mehr über Schlafstörungn bei Kindern mit Ekzem zu erfahren.

Wir haben es bewiesen: Die richtige Hautpflege-Routine kann den nächtlichen Juckreiz reduzieren

Klicken Sie HIER für Details zu einer neuen klinischen Studie, die beweist, dass die richtige Pflege-Routine für zu Ekzemen neigende Haut- LIPIKAR Syndet AP + beim Bad und ein rückfettender Balsam wie LIPIKAR Baume AP + am Abend - den Juckreiz verringern kann, was die Schlafqualität von Betroffenen verbessert... für eine erholsame Nacht, nach der Sie sich beim Aufwachen gut fühlen und bereit sind, es mit der ganzen Welt aufzunehmen.
Entdecken sie 10 Fakten über Schlaf, die Sie kennen sollten, HIER.


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