Pigment­stö­rungen: Arten, Ursachen und Behand­lungs­­mög­lich­keiten

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Wer wünscht es sich nicht: Ein ebenmässiges, strahlendes Hautbild. In der Realität entwickeln jedoch die meisten Menschen im Laufe ihres Lebens verschiedene Hautanliegen. Zu den häufigsten gehören dabei Pigmentstörungen. Egal, ob Melasma, Schwangerschaftsmaske, Leberflecken, Muttermale, Altersflecken oder Sommersprossen: Vor allem, wenn sie im Gesicht auftreten, werden Pigmentflecken schnell als störend empfunden. Erfahre hier, welche verschiedenen Arten von Pigmentstörungen es gibt, welche Ursachen sie haben und was du dagegen tun kannst.

Alles Wichtige zum Thema Pigmentstörungen im Überblick 

  • Pigmentstörungen entstehen durch eine gestörte Melaninbildung und zeigen sich als dunkle oder helle Hautveränderungen.
  • Häufige Formen sind Altersflecken, Sonnenflecken, Melasma, Pickelmale sowie Vitiligo oder Muttermale.
  • Zu den wichtigsten Ursachen zählen UV-Strahlung, hormonelle Veränderungen, Entzündungen und genetische Faktoren.
  • Ein konsequenter Sonnenschutz ist die wichtigste Massnahme, um Pigmentflecken vorzubeugen und sie nicht zu verstärken.
  • Wirkstoffe wie Niacinamid können helfen, bestehende Pigmentstörungen sichtbar zu mildern.
  • Für den konsequenten Sonnenschutz eignen sich korrigierende Sonnenpflegeprodukte wie ANTHELIOS UVMune 400 Anti-Pigmentflecken Fluid LSF 50+.
  • Ergänzend kann eine gezielte Pflegeroutine, z. B. mit dem MELA B3 Serum oder der MELA B3 Creme LSF 30, das Hautbild langfristig ausgleichen.
 

Was ist eine Pigmentstörung?

Von einer Pigmentstörung spricht man, wenn die Bildung der Farbpigmente in der Haut verändert ist und es dadurch zu einem unregelmässigen Hautbild kommt. Die zentrale Rolle dabei spielt Melanin, denn es ist verantwortlich für unsere Haut-, Haar- und Augenfarbe. Zudem stellt das Hautpigment einen natürlichen Schutzschild gegen UV-Strahlung dar und hilft, Sonnenschäden zu vermindern.

Melanin wird von den Melanozyten gebildet, die in der Basalschicht, der Epidermis und auch in den Haarfollikeln liegen. Bei einer Pigmentstörung kommt es entweder zu einer vermehrten Melaninbildung oder einer verminderten Melaninbildung. Das Resultat von zu viel Melanin sind dunkle, bräunliche, rötliche oder gelbliche / ockerfarbene Flecken, dies wird auch als Hyperpigmentierung bezeichnet, die beispielsweise bei einem Melasma oder Altersflecken auftritt. Produzieren die Melanozyten dagegen zu wenig oder kein Melanin mehr, entstehen helle, weissliche Flecken, man spricht dann von einer Hypo- oder Depigmentierung der Haut, wie sie bei Vitiligo – der Weissfleckenkrankheit zu beobachten ist. In beiden Fällen wird das Hautbild fleckig und unregelmässig, was als störend empfunden werden kann.

Detailbild Vergleich zwischen einer normalen und einer übermässigen Melaninbildung

Welche Arten und Ursachen von Pigmentstörungen gibt es?

Pigmentstörungen können unterschiedliche Ursachen und Ausprägungen1 haben. Zu den häufigsten gehören Muttermale/Leberflecken, Sommersprossen, Altersflecken, Melasmen (auch Chloasmen oder Schwangerschaftsmaske genannt), Pickelmale oder Vitiligo.

Muttermale/Leberflecken

Muttermale, umgangssprachlich auch häufig Leberflecken genannt, bezeichnen sogenannte melanozytäre Nävi. Sie entstehen durch eine Vermehrung von Pigmentzellen der Haut, die sich anhäufen und farblich abgrenzen. Das Erscheinungsbild von Muttermalen reicht dabei von hautfarben über gelb, rötlich, braun und bläulich-grau bis hin zu schwarzbraun. Sie können flach oder leicht erhaben, glatt oder rau und behaart sein. Ebenso unterscheiden Muttermale sich in ihrer Grösse: Diese variiert von kleinen Punkten bis zu ca. 2,5 cm im Durchmesser. Wie viele Muttermale ein Mensch hat, ist ebenso unterschiedlich. Manche sind schon ab der Geburt vorhanden, andere zeigen sich im Verlauf des Lebens. Hier spielen sowohl genetische Faktoren als auch äussere Umstände eine Rolle: Dazu gehören beispielsweise die Einwirkung von UV-Strahlung oder hormonelle Einflüsse in der Pubertät und Schwangerschaft. Muttermale sind in der Regel zunächst gutartig, sollten aber regelmässigen ärztlichen Kontrollen unterzogen werden, vor allem bei Veränderungen. In seltenen Fällen kann sich hinter einem Muttermal auch ein schwarzer Hautkrebs verbergen. Wenn du unsicher bist, vereinbare einen Termin zum Hautkrebs-Screening.  

Sommersprossen

Bei Sommersprossen handelt es sich um kleine, bräunliche Pigmentflecken, die in der obersten Hautschicht liegen. Sie treten meistens im Gesicht, an den Händen und Unterarmen oder den Schultern auf. Sommersprossen sind die Folge der Veränderung eines bestimmten Gens, die dazu führt, dass sich die Pigmente (Melanin) nicht gleichmässig in der Haut verteilen. Ob man Sommersprossen bekommt, wird daher durch eine erbliche Veranlagung bestimmt. Besonders häufig beobachtet man Sommersprossen bei Menschen des sogenannten keltischen, lichtempfindlichen Typs mit heller Haut, blauen oder grünen Augen und blonden oder rötlichem Haar. Sommersprossen werden vor allem durch UV-Strahlung aktiviert, verblassen aber bei geringerer Sonnenexposition (zum Beispiel im Winter) wieder.

Altersflecken

Altersflecken sind ebenfalls eine Form der Hyperpigmentierung und treten auf, wenn die in unserer Haut befindlichen Melanozyten zu viel Melanin bilden. Das geschieht typischerweise durch die Einwirkung von UV-Strahlung – das produzierte Melanin wirkt wie ein Schutzschild und mildert lichtbedingte Schädigungen der Haut, und sie erscheint gebräunt. Über die Jahre und bedingt durch eine fortschreitende Hautalterung sinkt die Zellerneuerungsrate in unserer Haut. Melanin wird dadurch immer schlechter abgebaut, während die Melanozyten es weiterhin produzieren. In der Folge kommt es zu chronischen Lichtschäden, deren Begleiterscheinung Altersflecken sind. Aber auch hormonelle Veränderungen oder oxidativer Stress haben einen Einfluss auf die Entwicklung2 von Altersflecken.

Häufig erscheinen Altersflecken bei Menschen ab dem 40. Lebensjahr, aber auch bei Jüngeren können bereits Altersflecken beobachtet werden. Sie treten besonders dort auf, wo die Haut der Sonne ausgesetzt ist: im Gesicht (Nase, Stirn und Wangenknochen), auf den Handrücken, Unterarmen und Schultern oder auch im Dekolleté. Ihre Farbe kann zwischen gelblich-braun, grau oder sogar schwarz variieren. Altersflecken sind flach, unregelmässig, weisen die gleiche Textur wie die übrige Haut auf und grenzen sich deutlich ab. Im Gegensatz zu Sommersprossen verblassen sie im Winter kaum.

Pickelmale

Pickelmale, im Fachbegriff post-inflammatorische Hyperpigmentierung genannt, können in der Folge von entzündlichen Hauterkrankungen oder Verletzungen der Haut auftreten. Nachdem diese abgeheilt sind, bleibt ein dunkler pigmentiertes, teilweise rötliches Hautareal zurück, das als Pickelmal bezeichnet wird. Häufig betroffen sind Menschen mit Akne, woraus auch der umgangssprachliche Begriff Pickelmale entstanden ist. Es wird jedoch auch beobachtet, dass kosmetische Behandlungen wie Dermabrasion, Laserbehandlungen oder chemische Peelings die Entstehung von einer post-inflammatorischen Hyperpigmentierung begünstigen können.

Gesicht einer dunkelhäutigen Frau mit sichtbaren Pickelmalen

Melasma / Chloasma / Schwangerschaftsmaske

Eine weitere häufige Form der Pigmentstörung ist das sogenannte Melasma, das auch Chloasma oder Schwangerschaftsmaske genannt wird. Das Chloasma tritt besonders häufig bei Frauen und in Phasen hormoneller Umstellungen, zum Beispiel durch Schwangerschaft, Menopause oder durch die Einnahme von Oralkontrazeptiva („Anti-Baby-Pille“) auf. Gleichzeitig spielt UV-Strahlung und die dadurch bedingte vermehrte Produktion von Melanin in unserer Haut bei der Entstehung eines Chloasma bzw. einer Schwangerschaftsmaske eine Rolle. Weitere Risikofaktoren umfassen Autoimmunsyndrome der Schilddrüse oder die Einnahme von Medikamenten, die die Lichtempfindlichkeit erhöhen. Bei einem Melasma bilden sich dunkel pigmentierte, unregelmässige und meist grossflächige Pigmentflecken, die sich in Bereichen zeigen, die viel der Sonne ausgesetzt sind: im Gesicht (besonders auf der Stirn) und an den Armen.

Café-au-lait-Flecken

Bei der als „Café-au-lait-Flecken“ bezeichneten Pigmentstörung handelt es sich generell um unbedenkliche Pigmentflecken, die meist seit der Geburt bestehen oder sich in der frühen Kindheit entwickeln. Im Laufe des Lebens können sie sich jedoch vergrössern. Anders als beispielsweise im Fall von Sommersprossen, Altersflecken oder Melasmen hat UV-Strahlung keine ursächliche Wirkung für Café-au-lait-Flecken, sie können allerdings durch Sonnenexposition nachdunkeln.  

Ihren Namen verdanken die Café-au-lait-Flecken ihrer charakteristischen, hellbraunen Farbe, die an Milchkaffee erinnert. Die Flecken sind oval oder rund, weisen eine gleichmässige Färbung auf und sind nicht erhaben (wie beispielsweise Muttermale). Die Grösse von Café-au-lait-Flecken variiert stark – von wenigen Millimetern bis zu über 20 Zentimetern. Zu finden sind sie vor allem am Rumpf oder an den Armen und Beinen. Obwohl Café-au-lait-Flecken grundsätzlich nicht gefährlich sind, können sie unter bestimmten Umständen auf körperliche Veränderungen hinweisen. Wenn besonders viele Flecken auftreten, diese musterartig angeordnet sind oder zusätzliche Hautveränderungen auffallen, ist daher eine ärztliche Abklärung durch ein Hautkrebs-Screening ratsam, um schwarzen Hautkrebs auszuschliessen.

Vitiligo oder Weißfleckenkrankheit

Vitiligo oder umgangssprachlich die Weissfleckenkrankheit bezeichnet eine Pigmentstörung, bei der anstatt einer Hyperpigmentierung eine Depigmentierung (Hypopigmentierung) der Haut vorliegt. Hierfür ursächlich ist eine Störung der Melanozyten: Sie produzieren im Fall von Vitiligo nur noch wenig oder gar kein Melanin mehr. Die Folge sind helle, weisse Flecken, die sich je nach Grundhautton mehr oder weniger stark abheben. In den meisten Fällen treten diese weissen Flecken symmetrisch an beiden Körperhälften (nicht-segmentale Vitiligo), manchmal aber auch nur auf einer Seite des Körpers (segmentale Vitiligo) auf. Mischformen werden ebenfalls beobachtet. Seltener kommt es zu einer sehr grossflächigen oder gesamten Depigmentierung der Haut. 

Häufig erscheint Vitiligo zunächst im Gesicht, daneben können andere Körperregionen wie Handrücken, Finger, Ellenbogen, Knie, Schienbein oder Achselhöhle von den weissen Flecken betroffen sein. Die Ursachen dieser Pigmentstörung sind noch nicht abschliessend geklärt. Sie steht jedoch offenbar im Zusammenhang mit Autoimmunreaktionen und erblich bedingter Veranlagung, und auch psychische Faktoren wie Stress, Hormone oder die Einnahme von Medikamenten können eine Rolle bei der Entstehung der Weissfleckenkrankheit spielen.

Pigmentstörung nach einem Sonnenbrand 

Pigmentstörungen nach einem Sonnenbrand entstehen häufig als Folge einer entzündlichen Reaktion der Haut. Durch die intensive Sonneneinstrahlung wird die Melaninproduktion gestört, sodass sich nach dem Abheilen ungleichmässige, meist dunklere Hautareale bilden können (postinflammatorische Hyperpigmentierung). Besonders betroffen sind empfindliche oder bereits vorgeschädigte Hauttypen, weshalb ein konsequenter Sonnenschutz gerade dann so wichtig ist, um solche Veränderungen zu vermeiden oder sie nicht zu verstärken.
 

Was hilft gegen Pigmentstörungen? 

Pigmentstörungen gehören zu den häufigsten Hautanliegen. Da sie ein unebenmässiges Hautbild erzeugen und oftmals im Gesicht auftreten, werden sie verständlicherweise schnell als störend empfunden. Glücklicherweise gibt es einige Möglichkeiten und Produkte, mit denen du Pigmentstörungen vorbeugen oder sie mildern kannst.


Kann man Pigmentstörungen vorbeugen durch ausreichend Sonnenschutz? 

Intensive Sonneneinstrahlung kann Pigmentstörungen auslösen oder sie verstärken. Ein guter Sonnenschutz ist daher das A und O, wenn es um die Vermeidung von Pigmentstörungen geht. Wähle hierfür ein deinem Hauttyp und der Intensität der Sonneneinstrahlung (UV-Index) entsprechendes Produkt für das Gesicht und den Körper. Für ein bestmögliches Ergebnis ist im Allgemeinen ein Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor ratsam. Um eine bereits bestehende Hyperpigmentierung im Gesicht zu mildern, empfehlen wir eine korrigierende Sonnenpflege, zum Beispiel ANTHELIOS UVMune 400 Anti Pigmentflecken Fluid LSF 50+ von La Roche Posay. Neben dem Schutz vor UV-Strahlen enthält das Fluid auch den patentierten Wirkstoff Melasyl, der überschüssiges Melanin in der Haut abfängt sowie Panthenol, das den natürlichen Regenerationsprozess der Haut unterstützt.


Gibt es Behandlungsmöglichkeiten durch eine spezialisierte Pflege? 

Gegen Hyperpigmentierung gibt es eine Reihe an Pflegeprodukten mit spezialisierten Wirkstoffen, die gezielt dunkle Pigmentflecken mildern können. Die MELA B3 Serie von La Roche Posay wurde speziell zur Milderung von Altersflecken, Pickelmalen & Co. entwickelt. Die Formulierung mit dem patentierten Wirkstoff Melasyl und Niacinamid fängt den Melaninvorläufer ab, bevor Pigmentflecken entstehen können. Die optimalen Ergebnisse erhältst du mit der kompletten Anti-Pigmentflecken-Pflegeroutine bestehend aus Reinigung, Serum und Tagescreme mit LSF 30:

Hautpflege-Routine gegen Pigmentflecken in 6 Pflegeschritten dargestellt in Beispielbildern

 

Gibt es kosmetische Behandlungen gegen Pigmentflecken? 

Mikrodermabrasion, Radiofrequenz- /Microneedeling oder chemische Peelings gehören zu den kosmetischen Massnahmen, die dabei helfen können, Pigmentstörungen zu mildern. Dabei wird durch verschiedene Methoden auf die Haut eingewirkt und so ein Hauterneuerungsprozess angeregt, bei dem die Pigmentflecken vermindert werden können. Um ein gleichmässigeres Hautbild zu erzielen, sind meistens mehrere Anwendungen, auch in Kombination, möglich und notwendig.


Helfen Laserbehandlungen gegen Pigmentflecken?

Bei einer IPL (Intense Pulsed Light) Laserbehandlung werden die Pigmentflecken hochenergetischem gepulstem Licht ausgesetzt. Dabei lösen sich die Pigmente in der Haut auf, ohne dass das umliegende Gewebe beeinträchtigt wird, der Körper baut diese anschliessend eigenständig ab. Je nach Intensität der Hyperpigmentierung sind mehrere Behandlungen erforderlich.

 

Wie lassen sich Pigmentstörungen mit Make-up kaschieren?

Pigmentstörungen werden häufig als ästhetisch störend empfunden, lassen sich aber mit dem richtigen Make-up gezielt ausgleichen. Wichtig sind Produkte mit hoher Deckkraft, die den Teint ebenmässiger wirken lassen, ohne die Haut zusätzlich zu belasten.

Korrigierende Foundations wie das TOLERIANE korrigierende Make-up Fluid decken dunkle Flecken, Rötungen oder Augenringe gleichmässig ab und eignen sich auch für empfindliche oder zu Allergien neigende Haut. Durch den enthaltenen Lichtschutzfaktor 25 wird die Haut zusätzlich vor UV-Strahlung geschützt. Die Textur lässt sich schichtweise aufbauen, ohne dabei maskenhaft zu wirken.

Wie kann man Pigmentstörungen vorbeugen?

Pigmentstörungen treten häufig auf und haben verschiedene Ursachen: Unter anderem spielen eine erbliche Veranlagung, hormonelle Veränderungen, die Einnahme von Medikamenten oder autoimmunologische Reaktionen eine Rolle. Ein Faktor, der aber auf alle einen Einfluss hat, ist UV-Strahlung. Daher gilt: Du kannst der Entstehung oder Verstärkung von Pigmentflecken in vielen Fällen durch konsequenten Sonnenschutz vorbeugen.

Fazit: Pigmentstörungen: Was hinter den Flecken steckt und was du tun kannst

Pigmentstörungen können unterschiedlich aussehen – von Alters- und Sonnenflecken über Melasma und Pickelmale bis hin zu Muttermalen, Leberflecken oder auch Vitiligo. Während viele dieser Veränderungen durch eine erhöhte Melaninproduktion entstehen, liegt bei der Weissfleckenkrankheit beispielsweise ein Mangel an Pigment vor. Häufige Auslöser für Pigmentstörungen sind Faktoren wie die UV-Strahlung, hormonelle Veränderungen oder entzündliche Prozesse der Haut. Auch wenn Pigmentflecken von vielen Menschen als störend empfunden werden, sind sie meist harmlos. Mit einem konsequenten Sonnenschutz, einer passenden Pflege und gezielten Behandlungen kannst du Pigmentflecken bei Bedarf vorbeugen und ein ausgeglicheneres Hautbild fördern.

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