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Sonnencreme für das Gesicht: Darauf solltest du bei öliger Haut achten 

Fettige Haut produziert vermehrt Talg, wodurch sich schnell ein glänzender Film auf der Oberfläche bildet, der die Poren verschliesst. Dies wiederum begünstigt die Entstehung von Pickeln, Mitessern und weiteren Unreinheiten. Zu reichhaltige Formulierungen verstärken diesen Effekt, weil sie sich ebenfalls über die Poren legen. Fettige Haut braucht daher einen Sonnenschutz, der sie zuverlässig vor der UV-Strahlung schützt, ohne die Haut zu beschweren. Leichte, ausgleichende Texturen können deine Haut mattieren, ihr Gleichgewicht unterstützen und Unreinheiten vorbeugen, ohne sie auszutrocknen.


Wie sollte eine nicht fettende Sonnencreme formuliert sein? 

Eine Sonnencreme für das Gesicht sollte für die Anwendung auf öliger Haut fettfrei formuliert sein. Nicht komedogene Sonnencremes ziehen schnell ein, hinterlassen keinen Film, der die Poren verstopft und unterstützen ein mattes, ausgeglichenes Hautbild. Gleichzeitig sollte der Sonnenschutz für fettige Haut pflegende und beruhigende Inhaltsstoffe enthalten und die Haut nicht austrocknen.

Eine nicht fettende Sonnencreme sollte auf folgende Wirkstoffe setzen:

  • Glycerinspendet Feuchtigkeit, ohne zu fetten und unterstützt das Gleichgewicht der Haut 
  • Airlicium™: absorbiert überschüssigen Talg und hilft, Glanz sichtbar zu reduzieren 
  • Thermalwasser: wirkt beruhigend und stärkt empfindliche, zu Unreinheiten neigende Haut

Wie wendet man eine Sonnencreme für das Gesicht bei fettiger Haut richtig an? 

Sonnenschutz gehört bei jedem Hauttyp ganzjährig in deine Routine – nicht nur im Sommer. Die UV-Strahlen dringen auch durch Wolken hindurch und können Unreinheiten sowie eine Vorzeitige Hautalterung begünstigen. Trage den Schutz morgens nach der Gesichtsreinigung auf und kombiniere ihn mit einer leichten, nicht fettenden Feuchtigkeitspflege.

Achte auf eine ausreichende Menge an fettfreier Sonnencreme und frische den Schutz regelmässig auf – besonders nach dem Schwimmen, starkem Schwitzen oder dem Abtrocknen. Leichte Texturen oder mattierende Sprays können den Schutz zwischendurch erneuern, ohne dass ölige Haut zu sehr beschwert wird.

Sollte ich bei fettiger Haut überhaupt einen Sonnenschutz auftragen? 

Viele Menschen gehen davon aus, dass die wärmende Sonne fettige Haut „verbessert“, weil die UV-Strahlen sie austrocknen und Unreinheiten oft kurzfristig weniger sichtbar wirken. Tatsächlich reagiert die Haut jedoch oft mit einer Gegenregulation: Sie produziert noch mehr Talg, wodurch Glanz und Unreinheiten langfristig zunehmen können.

Gleichzeitig können UV-Strahlen Entzündungen fördern, Pigmentflecken verstärken und die Hautschutzbarriere schwächen. Eine speziell formulierte Sonnencreme ist also auch für fettige Haut unverzichtbar, um Unreinheiten zu regulieren und dein Gesicht vor frühzeitigen Alterserscheinungen zu schützen.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Thema Sonnencreme für fettige Haut

Achte auf eine leichte, ölfreie und nicht komedogene Formulierung der Sonnencreme, die deine Poren nicht zusätzlich beschwert. Mattierende Inhaltsstoffe können überschüssigen Talg regulieren und Glanz reduzieren. Wichtig ist außerdem, dass die Textur schnell einzieht und kein schweres Hautgefühl hinterlässt.
Gut geeignet sind leichte Gel-Cremes, Fluids oder Sprays, da sie sich dünn auftragen lassen und schnell einziehen. Sie hinterlassen keinen fettigen Film und sorgen für ein ausgeglichenes Hautbild. Zudem ermöglichen sie ein unkompliziertes Nachcremen.
Zu reichhaltige oder okklusive Formulierungen können die Poren verstopfen und so Unreinheiten begünstigen. Auch Rückstände durch eine unzureichende Gesichtsreinigung spielen häufig eine Rolle. Verwende daher konsequent eine nicht komedogene Sonnencreme und reinige deine Haut abends gründlich, um alle Rückstände auf der Haut vollständig zu entfernen.