Warum bekommt man Pigmentflecken von der Sonne? 

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UV-Strahlung kann Pigmentflecken verstärken, weil sie die Melaninproduktion in der Haut anregt. Vielleicht hast du es auch schon bemerkt, dass nach einem längeren Aufenthalt in der Sonne kleine dunkle Stellen im Gesicht deutlich sichtbarer werden oder dunkler erscheinen. Erfahre hier mehr darüber, warum Pigmentflecken durch die Sonne begünstigt werden und wie man sie wieder aufhellen kann.

Alles Wichtige zu Pigmentflecken durch Sonne im Überblick  

  • UV-Strahlung zählt zu den häufigsten Ursachen für Pigmentflecken und Hyperpigmentierung.
  • Besonders UVA-Strahlen können bestehende Pigmentflecken langfristig verstärken.
  • Pigmentflecken entstehen häufig auf den sonnenexponierten Stellen im Gesicht wie Stirn, Wangen und Oberlippe.
  • Der tägliche Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF) hilft dabei, neue Pigmentflecken zu verhindern.
  • Das ANTHELIOS UVMUNE 400+ Anti-Pigmentflecken Fluid LSF 50+ von La Roche Posay schützt vor UVA- und UVB-Strahlen.
  • Die MELA B3 LSF 30 Pflege hellt die Haut bei bestehenden Pigmentflecken auf und bietet einen integrierten Sonnenschutz.

Warum begünstigt die Sonne Pigmentflecken?  

Deine Haut wird durch die Sonne dazu angeregt, Melanin zu bilden, um sich vor UV-Schäden und lichtbedingter Hautalterung zu schützen. Dieses Pigment sorgt eigentlich für eine gleichmässige Bräunung. Wird die Melaninproduktion jedoch gestört oder an bestimmten Stellen überaktiv, lagern sich Pigmente ungleichmässig ein. Dadurch entstehen dunklere Hautstellen, die als Hyperpigmentierung sichtbar werden.

Besonders die UVA-Strahlen gelten als Auslöser, weil sie tiefer in die Haut eindringen und dort Prozesse beeinflussen, die an der Melaninbildung beteiligt sind.


Warum entstehen Pigmentflecken durch die Sonne so häufig im Gesicht?  

Das Gesicht ist der UV-Strahlung täglich ungeschützt ausgesetzt. Gleichzeitig ist die Haut im Gesicht besonders empfindlich gegenüber äusseren Einflüssen. Dadurch entwickeln sich Pigmentflecken im Gesicht deutlich häufiger als an den Körperstellen, die von der Kleidung geschützt werden. Vor allem auf der Stirn, an den Wangen und auf der Oberlippe entstehen schneller Pigmentflecken durch die Sonne.

 

Pigmentflecken vs. Pigmentstörung: Was ist der Unterschied? 

Als Pigmentstörung wird jede sichtbare Veränderung der natürlichen Hautfärbung bezeichnet – also auch ein grossflächiges Melasma (Schwangerschaftsflecken) oder weisse Flecken. Pigmentflecken sind die klar abgegrenzten, dunklen Verfärbungen, die durch die Sonne entstehen.

Können auch weisse Pigmentflecken durch die Sonne entstehen? 

Weisse oder helle Pigmentflecken können nach einem Sonnenbad sichtbarer werden. Der Unterschied zu dunklen Pigmentflecken besteht darin, dass die hellen Flecken weniger Melanin enthalten und dadurch heller erscheinen als die umliegende Haut. Sie treten nach einem Aufenthalt in der Sonne deutlicher in Erscheinung, weil die umliegende Haut durch das UV-Licht brauner wird.

Was kann man tun bei Pigmentflecken durch die Sonne?  

Der wichtigste Schutz gegen sonnenbedingte Pigmentflecken ist die konsequente Sonnenpflege für das Gesicht. Chemische oder mineralische Sonnenschutzprodukte fangen UVA- und UVB-Strahlen ab, bevor sie Pigmentveränderungen verstärken können.

La Roche Posay hat mit dem ANTHELIOS Sonnenschutz eine Sonnenpflege-Serie entwickelt, die deine Haut vor der UV-Strahlung schützt und sie gleichzeitig umfassend pflegt.

Lassen sich bestehende Pigmentflecken durch die Sonne aufhellen?  

Bestehende Pigmentflecken lassen sich meist nicht vollständig entfernen, aber oft sichtbar aufhellen. Wirkstoffe wie Niacinamid, Glycolsäure, Retinol oder Vitamin C können dabei helfen, die ungleichmässige Verteilung von Melanin auszugleichen und die Haut ebenmässiger wirken zu lassen. Melasyl greift früher in den Pigmentbildungsprozess ein und hilft dabei, überschüssige Melaninbildung zu begrenzen.


Wie kann eine Gesichtspflege-Routine gegen Pigmentflecken aussehen? 

La Roche Posay hat mit der MELA B3 Pflegeserie eine Produktlinie für deine tägliche Routine entwickelt, welche mit diesen und weiteren Wirkstoffen bestehende Pigmentflecken durch die Sonne sichtbar aufhellt.

  1. Schritt: Gesichtsreinigung  
    Das MELA B3 Anti-Pigmentflecken Mikro-Peeling Reinigungsgel reinigt die Haut sanft und bereitet sie gezielt auf die anschliessende Pflege vor. Melasyl, Niacinamid und 1 % PHA helfen dabei, den Teint ebenmässiger wirken zu lassen. 
  2. Schritt: Gesichtsserum  
    Nach der Reinigung trägst du am besten ein Gesichtsserum auf, weil die Wirkstoffe aufgrund ihrer kleinen Molekülgrösse tiefer in die Haut eindringen. Das MELA B3 Serum kombiniert Melasyl mit 10 % Niacinamid, um Pigmentflecken sichtbar zu mildern und neuen Verfärbungen entgegenzuwirken. 
  3. Schritt: Gesichtspflege  
    Die MELA B3 LSF 30 Pflege mildert Pigmentflecken auf der Haut mit Melasyl und 5 % Niacinamid. Sie enthält einen integrierten UV-Schutz, der deine Haut vor einer erneuten Hyperpigmentierung bewahrt.

Eine weitere Pflegeserie zur Milderung von Pigmentflecken durch die Sonne im Gesicht ist die PIGMENTCLAR Pflege von La Roche Posay. Sie kombiniert Niacinamid mit LHA zur Förderung eines gleichmässigen Hauttons.

Unser Tipp: Entdecke auch die Make-up Serie von La Roche Posay, um deine Pigmentflecken abzudecken, wenn du sie als störend empfindest.

Fazit: Das hilft wirklich gegen Pigmentflecken durch die Sonne 

Pigmentflecken haben verschiedene Ursachen, werden aber besonders stark durch UV-Strahlung begünstigt. Deshalb ist ein täglicher Schutz vor UVA- und UVB-Strahlen das ganze Jahr über wichtig, um neue Hyperpigmentierungen zu vermeiden und bestehende Flecken nicht weiter zu verstärken. Ergänzend kann eine gezielte Pflegeroutine mit Wirkstoffen wie Niacinamid oder Melasyl dabei helfen, bestehende Pigmentflecken sichtbar zu mildern und den Hautton ebenmässiger wirken zu lassen.

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