Die Vorteile von Retinol für deine tägliche Hautpflege
Alles Wichtige zu Retinol im Überblick
Welche Wirkung hat Retinol auf die Haut?
Retinol, Retinol-Derivate, Retinoide: Was ist der Unterschied?
Welche verschiedenen Konzentrationen und Dosierungen von Retinol gibt es?
Bakuchiol als Alternative zu Retinol?
Wie sollte ich Retinol anwenden?
Für welchen Hauttyp ist Retinol geeignet?
Ab welchem Alter kann Retinol angewendet werden?
Retinol bei speziellen Hautanliegen
Welche Inhalttstoffe lassen sich mit Retinol kombinieren?
Wie kann die Gesichtspflege mit Retinol aussehen?
Alles Wichtige zu Retinol im Überblick
- Retinol ist ein Vitamin A-Derivat aus der Gruppe der Retinoide.
- Der Wirkstoff besitzt eine vielseitige Wirkung auf die Haut, wie etwa die Stimulation der Kollagenbildung sowie Zellerneuerung und die Verfeinerung der Poren.
- Die Wirksamkeit von Retinol ist wissenschaftlich umfassend dokumentiert.
- Retinol eignet sich für verschiedene Hauttypen und Hautanliegen.
- Bei La Roche Posay findest du Produkte mit Retinol, die auch für empfindliche Haut geeignet sind.
- Für deine abendliche Pflegeroutine mit Retinol eignen sich beispielsweise das RETINOL B3 Serum, das REDERMIC Retinol Konzentrat.
Was ist Retinol?
Retinol gehört zur Gruppe der Retinoide und zählt zu den Vitamin-A-Derivaten. Bei Retinol handelt es sich also um eine aktive und sehr wirksame Form von Vitamin A. Das Vitamin ist an verschiedenen Prozessen im menschlichen Körper beteiligt und daher lebenswichtig. So trägt es etwa zum Zellwachstum bei und unterstützt die normale Funktion des Immunsystems. Zudem ist Vitamin A wichtig für die Sehkraft, die Schleimhäute und die Haut. Weiterhin fungiert Vitamin A als ein natürliches Antioxidans, das die Zellen des Körpers vor dem schädlichen Einfluss freier Radikale schützt. Auch für das Aussehen der Haut und den Aufbau der Hautstruktur spielt Retinol eine grosse Rolle.
Welche Wirkung hat Retinol auf die Haut
Retinol besteht aus kleinen Molekülen, die die obere Hautschicht, also die Epidermis, leicht durchdringen können. Seine Wirkung auf die Haut ist wissenschaftlich gut untersucht, weshalb Retinol als bewährter Anti-Aging-Wirkstoff gilt.
- In der mittleren Hautschicht, der Dermis, kann Retinol freie Radikale neutralisieren und die Haut so vor oxidativem Stress schützen..
- Retinol stimuliert die Kollagenproduktion, wodurch die Haut fester sowie straffer wirkt und die Sichtbarkeit von Falten gemildert wird.
Dank seiner talgregulierenden Eigenschaften kann Retinol die Poren optisch verfeinern und das Hautbild ausgleichen.
- Der Wirkstoff verdickt die Haut und kann so ihre Widerstandsfähigkeit gegen äussere Einflüsse verbessern.1
- Retinol regt die Regenerationsfähigkeit der Haut an und besitzt peelende Eigenschaften, wodurch der Wirkstoff zu einem glatten und rosig wirkenden Teint beitragen kann.
Studien zur Wirksamkeit von Retinol
Die Wirksamkeit von Retinol ist bereits mehrfach durch Studien belegt worden. So verglich etwa 2019 eine polnische Studie die Anti-Aging-Wirkung von Seren mit Konzentrationen von jeweils 0,3 % und 0,5 % Retinol.2 Insgesamt wurde die Studie an 37 Probanden über einen Zeitraum von 12 Wochen durchgeführt. Beide Konzentrationen überzeugten in der Wirkung: Anzeichen von Falten, Hyperpigmentierung und Hautunebenheiten wurden nach und nach gemildert, das Hautbild insgesamt verfeinert. Auch die antientzündliche Wirkung bei Akne konnte wissenschaftlich belegt werden. Eine amerikanische Studie beispielsweise verglich 2005 die Fotos von insgesamt 2.885 Studienteilnehmern nach einer 12- bis 15-wöchigen Akne-Therapie mit verschiedenen Retinoiden. Die Studie ergab, dass die Anwendung von Retinol auf der Haut die Anzeichen von Akne mildern kann.3
Wie schnell wirkt Retinol?
Wann du sichtbare Verbesserungen des Hautbildes erkennen kannst, hängt von deinem Hauttyp, dem verwendeten Produkt und der Dosierung ab. Da Retinol in den tieferen Hautschichten wirkt, solltest du dem Vitamin-A-Derivat acht bis zwölf Wochen Zeit geben, seine Wirkung auf der Haut vollständig zu entfalten. Erste kleine Veränderungen wie ein glatter erscheinendes Hautbild können sich jedoch bereits früher zeigen.
Retinol, Retinol-Derivate, Retinoide – was ist der Unterschied?
Alle Formen von Vitamin A werden unter dem Oberbegriff Retinoide zusammengefasst. Die biologisch aktivste Form von Vitamin A ist die Retinsäure, auch Tretinoin genannt. Da sie sehr potent ist und starke Hautirritationen auslösen kann, ist sie verschreibungspflichtig und sollte nur unter dermatologischer Aufsicht eingesetzt werden. In frei verkäuflichen Kosmetikprodukten werden dagegen vorwiegend die Retinsäure-Vorstufen Retinol oder Retinal (Retinaldehyd) eingesetzt. Sie werden auf der Haut erst in Retinsäure umgewandelt, wodurch sie zwar ähnlich, aber weniger potent, sprich weniger aggressiv, wirken. Noch sanfter sind die sehr stabilen Retinol-Vorstufen (Retinol-Derivate oder Retinol-Ester) wie Retinylpalmitat, Retinylacetat und Retinyllinoleat. Sie müssen auf der Haut wiederum erst zu Retinol umgewandelt werden, sind entsprechend mild und für empfindliche Haut besser verträglich.4
Welche verschiedenen Konzentrationen und Dosierungen von Retinol gibt es?
Freiverkäufliche Pflegeprodukte mit reinem Retinol enthalten eine maximale Wirkstoffkonzentration von 1 %. Höhere Konzentrationen sind ebenfalls erhältlich, müssen jedoch von einem Dermatologen verschrieben werden.
- 0,01 % bis 0,03 % Retinol
Niedrige Konzentrationen sind bei trockener und empfindlicher Haut empfehlenswert. Sie eignen sich zudem sehr gut, wenn du bisher noch kein Retinol verwendet hast und die Verträglichkeit auf der Haut testen möchtest.
- 0,04 % bis 0,1 % Retinol
Bei unebenen Hautton, Unregelmässigkeiten in der Hautstruktur oder sichtbarem Elastizitätsverlust der Haut solltest du eine etwas höhere Dosierung verwenden.
- 0,3 % bis 1 % Retinol
Hohe Konzentrationen bieten sich an, wenn du stärker ausgeprägte Anzeichen deines Hautanliegens mildern möchtest. Sie eignen sich beispielsweise bei deutlich sichtbaren Falten, Pigmentflecken oder bei Akne und Pickelmalen.
Ist Retinol schädlich für die Haut?
Die für kosmetische Produkte zugelassenen Konzentrationen sind grundsätzlich nicht schädlich für die Haut.4 In einigen Fällen benötigt die Haut jedoch eine Weile, um sich an den Wirkstoff zu gewöhnen. Daher kann es bei der Anwendung von Retinol zu vorübergehenden Nebenwirkungen in Form von Hautirritationen kommen. Diese gehen jedoch in der Regel innerhalb weniger Wochen vollständig zurück. Zu den bekanntesten Nebenwirkungen zählen:
- Rötungen
- Juckreiz
- Brennen
- Schälen der Haut
Sollten die Hautirritationen länger anhalten, sich intensivieren oder gar mit Schmerzen verbunden sein, ist es ratsam, das Retinol abzusetzen. Alternativ kannst du zunächst eine geringere Konzentration ausprobieren.
Bakuchiol als Alternative zu Retinol?
Seit einiger Zeit gibt es einen Pflanzenwirkstoff, der ähnlich wie Retinol wirken soll: Bakuchiol, auch Phyto-Retinol genannt. Es wird aus den Samen der Babchi-Pflanze gewonnen und traditionell in der chinesischen Medizin sowie im Ayurveda verwendet. Genau wie Retinol soll auch Bakuchiol die Hauterneuerung und Kollagensynthese stimulieren,5 Entzündungen sowie Unreinheiten mildern6 und den Teint verfeinern. Diese Aussagen beruhen allerdings auf wenigen Studien und besitzen eine noch recht geringe Aussagekraft. Feststeht, dass Bakuchiol insgesamt zwar milder wirkt, wie die meisten pflanzlichen Substanzen aber Allergene enthält, die empfindliche Haut potenziell irritieren können.7 Kann eine solche allergische Reaktion ausgeschlossen werden, ist Bakuchiol als Alternative für oder als Einstieg in eine retinoidhaltige Pflege durchaus geeignet, reicht aber an die nachweislichen Anti-Aging-Effekte von Retinol nicht heran.
Wie sollte ich Retinol anwenden?
Für bestmögliche Ergebnisse empfiehlt sich die tägliche Anwendung von Retinol. Gewöhne deine Haut jedoch langsam an den Wirkstoff. Beginne mit einer niedrigen Konzentration und trage die Pflege zunächst nur einmal pro Woche abends nach der Gesichtsreinigung auf. Steigere die Häufigkeit der Anwendung langsam Woche für Woche. Bei einer optimalen Hautverträglichkeit kannst du, je nach Bedarf, eine höhere Dosierung ausprobieren.
Gut zu wissen: Retinol ist sehr lichtempfindlich. Bewahre daher deine Produkte mit Retinol gut verschlossen und an einem dunklen Ort auf.
Für welche Hauttypen ist Retinol geeignet?
Retinol eignet sich für verschiedene Hauttypen. Da der Wirkstoff die Haut aber auch beanspruchen kann, sollte die Anwendung stets an die individuellen Hautbedürfnisse angepasst werden.
- Retinol bei trockener Haut: Retinol kann auch bei trockener Hat verwendet werden. Feuchtigkeitsspendende Pflegeprodukte und eine anschliessende Creme können Trockenheits- und Spannungsgefühle mildern
- Retinol bei unreiner und fettiger Haut: Durch seine hauterneuernden und talgregulierenden Eigenschaften kann Retinol dazu beitragen, das Erscheinungsbild vergrösserter Poren zu verfeinern, Unreinheiten zu mildern und die Haut ebenmässiger wirken zu lassen.
- Retinol für empfindliche Haut: Retinol kann empfindliche Haut zusätzlich beanspruchen. Starte deshalb mit der niedrigsten Konzentration und steigere die Anwendung langsam. Eine beruhigende Feuchtigkeitspflege kann die Haut zusätzlich unterstützen.
Retinol als Anti-Aging-Pflege
In der Anti-Aging-Pflege gilt Retinol mittlerweile als bewährter Klassiker. Durch seine antioxidativen Eigenschaften und die Fähigkeit, die Regeneration der Haut sowie die körpereigene Kollagenproduktion anzuregen, wirkt Retinol den Anzeichen der Hautalterung entgegen. So kann der Wirkstoff die Haut zum Beispiel auch in und nach den Wechseljahren optimal unterstützen und pflegen.
Hautpflege mit Retinol für Männer
Männerhaut hat eine andere Beschaffenheit als die Haut von Frauen. Männerhaut besitzt mehr Talg- und Schweissdrüsen sowie eine dickere Schicht aus Kollagen und Horn. Daher werden die Anzeichen der Hautalterung bei Männern oft später sichtbar als bei Frauen. Zudem benötigt Männerhaut eine Pflege, die nicht zu reichhaltig ist. Gel-Texturen oder Fluide eignen sich hier besonders gut.
Ab welchem Alter kann Retinol angewendet werden?
Da Retinol vor allem die Anzeichen der Hautalterung mildert, empfiehlt sich die Anwendung ab dem Zeitpunkt, an dem sich erste Fältchen im Gesicht zeigen. Dies ist meist um das 30. Lebensjahr herum der Fall. Wird Retinol zur Therapie von Akne eingesetzt, kann es auch schon in jüngeren Jahren verwendet werden. Besonders bei minderjährigen Personen sollte die Anwendung jedoch zunächst mit einem Arzt besprochen werden.
Retinol bei speziellen Hautanliegen
Retinol kann bei verschiedenen Hautanliegen eine Rolle spielen. Ob Pigmentflecken, Narben oder Milien: je nach Hautzustand kann der Wirkstoff unterschiedliche Vorteile bieten. Bei sehr empfindlicher oder irritierter, gereizter Haut sollte die Anwendung jedoch stets individuell angepasst und gegebenenfalls ärztlich begleitet werden. Auf diese Weise kannst du Wirksamkeit und Verträglichkeit bestmöglich in Einklang bringen.
Retinol bei Neurodermitis
Retinol und Neurodermitis schliessen sich nicht grundsätzlich aus, der Wirkstoff kann die Haut jedoch reizen und sollte daher nur mit besonderer Vorsicht angewendet werden. Bei zu Neurodermitis neigender Haut befindet sich die natürliche Schutzbarriere im Ungleichgewicht und der Haut fällt es schwerer, ihre Schutzfunktionen von allein aufrecht zu erhalten. Daher ist es sinnvoll, die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen und sie gleichzeitig zu beruhigen. Sprich im Voraus mit deinem Hautarzt über die Anwendung von Retinol. Je nach Schweregrad wird dein Arzt dir die bestmögliche Behandlung für deine Haut empfehlen.
Retinol gegen Milien
Dank seiner peelenden Eigenschaften lässt sich Retinol sehr gut bei Milien – auch als Griesskörner bekannt – anwenden. Hier empfiehlt sich die punktuelle Anwendung, indem du etwas Produkt direkt auf das jeweilige Hautareal gibst. Achte bei Milien in Augennähe besonders darauf, dass das Produkt nicht in die Augen gelangt. Idealweise verwendest du für den sensiblen Augenbereich eine spezielle Pflege für die Augen.
Retinol bei Rosazea
Retinol kann die Anzeichen von Rosazea mildern. Da die Haut bei Rosazea jedoch zu Rötungen neigt und meist sehr empfindlich ist, solltest du die Verträglichkeit zunächst vorsichtig an einer kleineren Hautstelle testen. Um Hautirritationen oder einer Intensivierung von Rosazea durch Pflegeprodukte entgegenzuwirken, eignen sich vor allem cremige Texturen. Sie sind aufgrund ihrer Formulierung sanfter zur Haut als beispielsweise Gel-Texturen, die die Haut zusätzlich austrocknen könnten.
Retinol gegen Narben
Retinol stimuliert die Neubildung der Hautzellen und somit auch die Regeneration von Narbengewebe. Aknenarben können durch die peelenden Eigenschaften von Retinol ebenfalls gemildert werden. Eine regelmäßige Anwendung des Wirkstoffs lässt die Hautoberfläche oft glatter und gleichmässiger wirken. Lasse dich zudem von deinem Dermatologen ausführlich zum Thema Narbenpflege und geeigneten Behandlungsmöglichkeiten beraten.
Retinol gegen Pigmentflecken
Retinol kann die Zellteilung der Haut beschleunigen und bei regelmässiger Anwendung dazu beitragen, dass die dunklen Pigmente effektiver abgetragen werden. Auf diese Weise können Pigmentflecken nach und nach heller erscheinen, bis der Teint wieder gleichmässiger wirkt. Da Retinol die natürliche Hauterneuerung unterstützt, kann es dein Hautbild langfristig verfeinern und insgesamt ebenmässiger erscheinen lassen.
Retinol in der Schwangerschaft und Stillzeit
Die Anwendung von Retinol in der Schwangerschaft wird aus medizinischer Sicht nicht empfohlen.8 Frage daher in jedem Fall deinen Arzt um Rat, falls du einen Kinderwunsch hast oder bereits die Vermutung einer Schwangerschaft vorliegt. Auch in Bezug auf Retinol in der Stillzeit solltest du im Vorfeld einen Arzt zu Rate ziehen.
Welche Inhaltsstoffe lassen sich mit Retinol kombinieren?
Retinol lässt sich mit verschiedenen Wirkstoffen kombinieren, um die Hautpflege gezielt zu ergänzen. Je nach Hautbedürfnis können Inhaltsstoffe wie Vitamin C, Niacinamid oder Hyaluronsäure die Wirkung von Retinol unterstützen, die Haut mit Feuchtigkeit versorgen und zu einer besseren Verträglichkeit der Pflegeroutine beitragen. So kannst du deine tägliche Pflege individuell auf dich abgestimmt gestalten.
Retinol und Vitamin C
Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidans und schützt in dieser Funktion die Zellen des Körpers vor freien Radikalen. Genau wie Retinol ist Vitamin C in der Lage, die Kollagensynthese der Haut anzuregen9 und Hyperpigmentierungen zu mildern. Zusammen mit Retinol bildet Vitamin C so eine besonders effektive Wirkstoffkombination. Durch ihre sich ergänzenden Eigenschaften können beide Inhaltsstoffe zu einem glatteren und gleichmässigeren Hautbild beitragen.
Bitte beachte: Wende Vitamin C und Retinol nicht gleichzeitig oder kurz hintereinander an. Idealerweise nutzt du Vitamin C morgens und Retinol abends, um die Haut nicht zu reizen.
Retinol und Niacinamid
Niacinamid ist ein Vitamin B3-Derivat. Eine Hautpflege mit Niacinamid kann zu einer verbesserten Regeneration der Hautschutzbarriere beitragen und die Sebumproduktion der Talgdrüsen regulieren. Ebenso wie Retinol ist Niacinamid dazu geeignet, Pigmentflecken zu mildern. Zudem kann es trockener Haut entgegenwirken und weist eine hautberuhigende Wirkung auf, wodurch es die Verträglichkeit von Retinol verbessern kann.
Retinol und Hyaluron
Hyaluronsäure (auch: Hyaluron) ist ein natürlicher Bestandteil des menschlichen Bindegewebes und kann grosse Mengen an Wasser binden. So verleiht sie der Haut ihre Elastizität und Festigkeit. Eine Hautpflegeroutine mit Retinol und Hyaluron wirkt intensiv feuchtigkeitsspendend, straffend und aufpolsternd. Gleichzeitig unterstützt es die Hautschutzbarriere und trägt dazu bei, Spannungsgefühle während der Anwendung von Retinol zu mildern.
Wie kann die Gesichtspflege mit Retinol aussehen?
Retinol eignet sich zur Anwendung im gesamten Gesicht. Allerdings sollte die Pflege speziell auf die Eigenschaften und Bedürfnisse der einzelnen Gesichtspartien abgestimmt sein. La Roche Posay hat eine Retinol-Hautpflege entwickelt, die dank cleverer Formulierung auch für empfindliche Haut geeignet ist. Sie zeichnet sich durch eine kontrollierte Wirksamkeit und eine bislang unerreichte Verträglichkeit aus: Reines Retinol wird mit Retinol mit progressiver Freisetzung kombiniert und bildet in der Haut ein Depot des Moleküls. Dies ermöglicht eine langsame Freisetzung und optimale Verträglichkeit.
Tiefenwirksame Intensivpflege mit Retinol-Serum
Das La Roche Posay RETINOL B3 Serum mit einer Kombination aus reinem und graduell freigesetztem Retinol ermöglicht eine kontinuierliche Versorgung, ohne die Haut zu irritieren. Das Serum trägt zur Regenerierung der Haut bei und lässt sie glatter und straffer aussehen. Feine Linien und Falten sowie einem ungleichmässigen Hautton wird entgegengewirkt.
Konzentrierte Anti-Aging-Pflege mit Retinol
Das La Roche Posay REDERMIC R Anti-Aging Konzentrat ist eine intensive dermatologische Pflege mit Retinol. Das Konzentrat kann dazu beitragen, Falten sowie Altersflecken zu mildern und einen ebenmässigen Hautton zu fördern. Gleichzeitig unterstützt die Formulierung die Haut gegen sichtbare Anzeichen der Hautalterung und berücksichtigt dabei die besonderen Bedürfnisse von empfindlicher Haut.
Täglicher Sonnenschutz als Ergänzung zur Pflegeroutine
La Roche Posay ANTHELIOS Age Correct LSF 50 ist eine tägliche Pflege mit Sonnenschutz und Anti-Aging-Effekt. Die Sonnenpflege für das Gesicht mit Breitbandschutz, Lichtschutzfaktor 50 und einer ausgewählten Formulierung mit Hyaluronsäure, Niacinamid und PhE-Resorcinol schützt die Haut vor UV-Strahlung und lichtbedingter Hautalterung. Die leichte Sonnencreme mildert zudem bereits vorhandene Anzeichen von Hautalterung innerhalb von vier Wochen.
Fazit: Retinol für deine Hautpflege
Retinol ist ein wahres Allround-Talent in der Hautpflege, das bei regelmässiger Anwendung dabei hilft, das Hautbild zu verbessern, feine Linien sowie Falten zu mildern und für einen jugendlicheren Teint zu sorgen – jedoch sollte es mit Bedacht und langsam in die Routine integriert werden. Mit dem Wissen über die Eigenschaften von Retinol und seinen verschiedenen Konzentrationen kannst du die passenden Pflegeprodukte für dein Hautanliegen auswählen.
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FAQ: Häufige Fragen und Antworten zu Retinol
1. Sollte ich lieber ein Vitamin C-Serum oder ein Retinol-Serum für meine Anti-Aging-Routine verwenden?
2. Welche Rolle spielt Retinol bei der Reduzierung von Pigmentflecken?
3. Wie wende ich Retinol sicher an?
4. Wie unterscheiden sich Retinol und Bakuchiol in der Anti-Aging-Hautpflege hinsichtlich Effektivität und Verträglichkeit?
5. Gibt es Alternativen zu Retinol in der Anti-Aging-Pflege, die ähnlich wirksam, aber sanfter sind?
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Quellen:
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