Welche Sonnencreme eignet sich am besten für empfindliche Haut?

Empfindliche Haut reagiert besonders sensibel auf Einflüsse wie die UV-Strahlung und Umweltbelastungen. Dadurch neigt sie auch schneller zu lichtbedingten Veränderungen wie ersten Falten oder Pigmentflecken. Eine gute Sonnencreme bietet empfindlicher Haut im Gesicht einen ausreichenden Schutz vor UVA- und UVB-Strahlen, versorgt sie gleichzeitig mit Feuchtigkeit und stärkt ihre Hautschutzbarriere.
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Welche Sonnencreme eignet sich am besten für empfindliche Haut?

Empfindliche Haut hat besondere Anliegen. Sie reagiert schneller auf äussere Einflüsse, neigt zu Rötungen oder zeigt leicht Spannungsgefühle oder Trockenheit. Zudem bekommst du leichter einen Sonnenbrand, weil die natürliche Schutzbarriere sensibler Haut nicht so stark ausgeprägt ist. Umso wichtiger ist ein Sonnenschutz, der deine Haut vor den Einflüssen von UVA- und UVB-Strahlen bewahrt, sie aber gleichzeitig pflegt.

Das sind wichtige Eigenschaften deiner Sonnencreme für empfindliche Haut im Gesicht

  • Sonnencreme LSF 50 
    Du brauchst für empfindliche Haut eine Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor von 50, da sie sensibler auf UV-Strahlen reagiert und lichtbedingte Veränderungen schneller sichtbar werden können.
  • Nicht fettende Sonnencreme für das Gesicht 
    Eine nicht komedogene Sonnencreme verstopft die Poren nicht und eignet sich daher auch für empfindliche oder zu Unreinheiten neigende Haut.
  • Sonnencreme ohne Parfum 
    Duftstoffe können sensible Haut zusätzlich reizen. Verwende daher eine Sonnencreme ohne Parfum, um keine allergischen Reaktionen zu provozieren.
  • Sonnencreme ohne Alkohol 
    Alkoholhaltige Formulierungen trocknen die Haut zusätzlich aus und können auch Trockenheitsfältchen begünstigen.
  • Getönte Sonnencreme für empfindliche Haut  
    Indem du eine getönte Sonnencreme für empfindliche Haut verwendest, bekommst du zusätzlich zum UV-Schutz auch ein ebenmässiges Finish für deine Haut. Sie kann Make-up ersetzen und deine Haut wird nicht zusätzlich belastet.

Achte daher bei der Auswahl deiner Sonnencreme für empfindliche Haut nicht nur auf den Lichtschutzfaktor, sondern auf die gesamte Formulierung. Eine gut abgestimmte Pflege bietet nicht nur einen UV-Schutz, sondern unterstützt gleichzeitig weitere Anliegen wie Trockenheit, Rötungen oder Juckreiz.


Welcher Sonnenschutz eignet sich für besondere Hautanliegen wie Neurodermitis oder Allergien?

Oftmals geht empfindliche Haut mit weiteren Anliegen wie einer Neurodermitis oder verschiedenen Hautallergien einher. Die Hautschutzbarriere ist bei sensibler Haut häufig geschwächt und reagiert sensibler auf äussere Einflüsse. Am besten verwendest du Formulierungen mit möglichst wenigen Inhaltsstoffen. Eine Sonnencreme bei Neurodermitis oder allergischer Haut sollte nicht komodogen sein und vollständig auf reizende Stoffe wie Parfum oder Alkohol verzichten.

FAQ: Die häufigsten Fragen zu empfindlicher Haut

Eine getönte Sonnencreme kann für allergische Haut geeignet sein, wenn ihre Formel gut verträglich ist und keine reizenden Inhaltsstoffe wie Parfum oder Alkohol enthält. Sie kann ein zusätzliches Make-up ersetzen und daher sogar empfindliche Haut schonen.
Du solltest deinen Sonnenschutz gerade bei empfindlicher Haut regelmässig erneuern, auch dann, wenn du eine Sonnencreme mit LSF 50 verwendest. Ein hoher Lichtschutz verlängert zwar die Schutzzeit, ersetzt jedoch nicht das Nachcremen. Erneuere deinen Sonnenschutz immer nach dem Baden oder übermässigem Schwitzen.
Für empfindliche Kinderhaut eignet sich eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF 50) und einer möglichst milden, parfümfreien Formulierung. La Roche Posay hat speziell für Baby- und Kinderhaut einen Sonnenschutz entwickelt, der die sensible Schutzbarriere berücksichtigt.